TuS beweist Kämpferherz und verliert mit 29:28 in Halle

Nichts vorzuwerfen haben sich die Jungs von Patrick Heddrich nach der Partie in Halle. Natürlich waren es wieder ein paar Fehlwürfe und vermeidbare Fehler zu viel, die zur knappen Niederlage führten. Aber unterm Strich war es keine schlechte Performance, die die Heidesieben beim favorisierten USV Halle ablieferte. Unter dem Gesichtspunkt, dass der USV Halle aufgrund seiner Kaderstärke und grundlegenden Voraussetzungen nach mehr als dem Tabellenmittelfeld der MDOL strebt und unsere TuS zukünftig eine Liga tiefer antritt, war kein sportlicher Klassenunterschied erkennbar. Im Gegenteil – unsere TuS kämpfte auf Augenhöhe. Dass sich am Ende mit Pierre Sogalla (11 Tore) und Chris … Weiter lesen

TuS reist ohne Druck nach Halle

Patrick Heddrich wird sich gern an das Hinspiel am 05.11.2016 in der heimischen Lindenallee erinnern. Nicht nur, weil seine Mannschaft den favorisierten USV Halle hauchdünn mit 36:35 bezwang, sondern auch weil er selbst mit 16 Toren (!) dem Spiel seinen Stempel aufdrückte. Es war eine jener spektakulären Begegnungen, die herausstechen, die man als Spieler vielleicht noch einige Jahre in Erinnerung behält. Der als Drittligaabsteiger damals hoch gehandelte USV Halle verpatzte den Saisonstart, wollte schnellstmöglich zur Spitze des Klassements aufschließen, schaffte dies nicht und bleibt bis heute hinter den Erwartungen zurück. Unsere TuS startete an jenem 05.11. eine bärenstarke Aufholjagd, die … Weiter lesen

27:30-Heimniederlage – TuS scheitert an Dober, Galia und sich selbst

Bereits zur Erwärmung vor dem Spiel zeigte sich, dass die Saison in den Endspurt geht. Sowohl die Gäste aus dem Burgenland als auch unsere TuS hatten mit argen Besetzungsproblemen infolge der vielen Spiele zu kämpfen. Patrick Heddrich musste auf Stephan Blechschmidt als Spieler sowie den gesperrten Chris Hoffmann verzichten. Max Ziemann konnte weiterhin nur für die Abwehr eingeplant werden. Im Team von Ines Seidler fehlten mit Fichtner, Haufe, Meyer und Weber ebenfalls wichtige Akteure. Beide Auswechselbänke waren also recht spärlich besetzt. Dafür wurde es am Kampfgericht dieses Mal etwas enger. Die spielleitende Stelle setzte einen offiziellen Delegierten als Aufpasser neben … Weiter lesen

TuS empfängt Torfabrik aus dem Burgenland

Es waren bewegende Szenen, die sich am vergangenen Samstag nach dem Spiel in der Glauchauer Sachsenlandhalle abspielten. Nach einer katastrophalen Anfangsviertelstunde machte sich bereits reichlich Unmut bei den über 50 mitgereisten Fans breit. Doch in den letzten 20 Minuten des Spiels zeigten sich Heddrichs Jungs von ihrer kämpferischen Seite. Mannschaft und Fans bewiesen, dass der Radiser Handball lebt. Jubelszenen und „Radis, Radis“-Rufe schallten noch lange nach Abpfiff durch die Halle. Und das nach einem Unentschieden. Die Mitteldeutschen Oberliga wird einen besonderen Teil ihrer Fankultur verlieren… Noch vier Mal darf unsere TuS in der heimischen Lindenallee in dieser Saison ihr Können … Weiter lesen

TuS feiert 23:23 in Glauchau wie einen Sieg

Es war eine turbulente Woche und die zukünftige Ausrichtung des Radiser Handballs wurde vielerorts diskutiert. Man durfte gespannt sein, wie sich die Heidesieben davon erholt und den Ligaalltag meistert. Patrick Heddrich machte bereits deutlich, dass man auf keinen Fall die Köpfe senken wird und die restlichen Spiele in der Mitteldeutschen Oberliga mit der nötigen Ernsthaftigkeit und richtigem Biss angehen möchte. Ins gleiche Horn bliesen auch die treuen Radiser Anhänger, die den zukünftigen Weg der TuS mitgehen wollen. Ein Beleg dafür: Über 50 Fans begleiteten die Mannschaft ins weit entfernte Glauchau und sorgten für eine grandiose und positive Stimmung. Das Spielgeschehen … Weiter lesen

Königsklasse kratzt an Sensation und verliert außerordentlich knapp gegen den Spitzenreiter mit 27:28!

Zu ungewöhnlicher Uhrzeit um 20:00 Uhr am Mittwochabend fand das Nachholspiel gegen den Verlustpunkt freien Spitzenreiter aus Wolfen statt. Auf Radiser Seite waren soweit alle Mannen an Bord und man hatte sich zumindest vorgenommen gut gegen den Spitzenreiter aus Wolfen mitzuhalten und sich nicht komplett überrennen zu lassen. Aber es kam ganz anders! Sah man den Radiser doch zu Spielbeginn die Nervosität noch an und es wurden einige technische Fehler gemacht und nicht wirklich Druck zum Tor ausgeübt. Glücklicherweise kamen die Gäste aus Wolfen anfangs auch nicht richtig ins Spiel und vergaben etliche Großchancen. So fing man ab der 10. … Weiter lesen

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